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#78/2017
17.10.2017 um 00:04 Uhr
   

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Wetterwarnung für Hansestadt Hamburg :
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Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 20/10/2017 - 17:59 Uhr
   

2015

Damit Sie sicher ins neue Jahr kommen, gibt die Feuerwehr Hamburg folgende Tipps für einen Guten Rutsch:

  1. Achten Sie beim Kauf von pyrotechnischen Artikeln auf die Gefahrenklassen. Feuerwerkskörper werden, gemessen am Grad ihrer Gefährlichkeit, in vier Klassen eingeteilt.
    • KL. I. : Feuerwerksspielwaren ( Aufdruck BAM- P I. )
    • KL. II. : Kleinfeuerwerk ( Aufdruck BAM- PII. )
    • KL. III : Mittelfeuerwerk ( Aufdruck BAM- PIII. )
    • KL. IV : Großfeuerwerk  

    Feuerwerkskörper der Klassen III und IV dürfen ohne besondere behördliche Erlaubnis weder verkauft noch abgebrannt werden.

  2. Das Abbrennen von Feuerwerkskörpern der Klasse II ist nur in der Zeit vom 31. Dezember 18:00 Uhr bis zum 1. Januar 01:00 Uhr erlaubt. Eine Abgabe darf nur an Personen über 18 Jahre erfolgen.
     
  3. Beachten Sie in jedem Fall die Gebrauchsanweisung der verschiedenen Feuerwerkskörper. Auch bei Feuerwerksartikeln der Klasse I (Tischfeuerwerk) ist es wichtig zu wissen, ob ein Abbrennen in der Wohnung ausdrücklich erlaubt ist.
     
  4. Die Verwendung von Signalmunition und Seenotrettungsraketen, sowie das Abschießen von Munition aus Schusswaffen jeder Art als Silvesterknallerei, stellt eine erhebliche Gefahr für Leben und Gesundheit dar und ist verboten.
     
  5. Schließen Sie in der Silvesternacht sämtliche Fenster und Lüftungsklappen Ihrer Wohnung. Für Betriebsräume, Lager, Schuppen, Garagen etc. gilt das gleiche.
     
  6. Bedenken Sie, dass die Mehrzahl von Feuerwerkskörpern nur im Freien abgebrannt werden darf. Das Zünden in Wohnräumen, Treppenräumen, an geöffneten Fenstern und auf Balkonen ist eine häufige Brandursache.
     
  7. Feuerwerkskörper wie Kanonenschläge, Donnerschläge, Böller u.Ä. nie in der Hand halten, sondern auf den Boden legen und mit „langem Arm“ anzünden -danach 3-5m Abstand halten. In der Hand gezündete Feuerwerkskörper nicht unkontrolliert fortwerfen. Handschuhe schützen vor Verbrennungen.
     
  8. Starten Sie Raketen nie aus der Hand, sondern aus auf dem Boden stehenden Flaschen. Um einen sicheren Stand zu gewährleisten, füllen Sie die Flaschen mit Wasser, oder „vergraben“ Sie diese im Schnee, oder Boden. Die Rakete muss so aufgestellt werden, dass sie nach dem Abschuss ungehindert senkrecht aufsteigen kann. Beschädigte Stockraketen dürfen nicht gezündet werden, da deren Flugbahn unberechenbar sind. Niemals einen Versager erneut anzünden!
     
  9. Verantwortungsbewusste Eltern und Erwachsene geben Feuerwerksartikel der Klasse II nicht an Kinder oder Jugendliche weiter. Kleine Kinder sollten während des Feuerwerks unter Aufsicht in der Wohnung bleiben.
     
  10. In der Nähe von Anlagen oder Gebäuden die besonders brandempfindlich sind (Reet- oder Strohdachhäuser), dürfen Sie Feuerwerkskörper nur in genügendem Abstand und unter Beachtung der Windrichtung abbrennen. Bei der Entzündung von Raketen der Klasse II ist ein Abstand von mindestens 200m, bei Feuerwerkskörpern, die nicht Raketen sind, einen Abstand von mindestens 50m einzuhalten.
     
  11. Basteln Sie niemals Feuerwerkskörper selbst. Verändern Sie die im Handel erhältlichen Artikel nicht. Auch beim gleichzeitigen Abbrennen mehrerer Knallkörper, oder der Herstellung einer zusätzlichen Verdichtung in einem entsprechenden Behälter, drohen unvorhersehbare Gefahren.
     
  12. Vorräte von Feuerwerksartikeln sollten in festen verschließbaren Taschen, auf keinen Fall in Körpernähe aufbewahrt werden. Nach Entnahme eines Feuerwerkskörpers Vorräte wieder abdecken.
     
  13. Das nachträgliche Zusammenbauen einzelner Feuerwerksbatterien mit Lunten ist gefährlich!

Und noch etwas ganz wichtiges:
Wenn es dennoch zu einem Unfall oder Feuer kommt, sofort 112, die Feuerwehr rufen. Leisten Sie bei Unfällen sofort ERSTE HILFE. Bei Feuer warnen Sie auch die Mitbewohner. Schließen Sie die Tür des Brandzimmers und die Wohnungstür zum Treppenraum. Warten Sie vor der Haustür auf die Feuerwehr und weisen Sie diese ein.

 

Quelle: Freiwillige Feuerwehr Hamburg

Insgesamt 145 Dienstjahre wurden nun in diesem Jahr bei der Freiwilligen Feuerwehr Oldenfelde Siedlung gefeiert. Neben den Kameraden Marquart, Baumann und Jonischkeit, feierte am vergangenen Wochenende unser Kamerad Detlef Tielsch sein 25 jähriges Dienstjubiläum. Er ist somit der Dienst jüngst der insgesamt 4 Kameraden.

Im Jahr 1990 trat Detlef in die Freiwillige Feuerwehr ein. Daraufhin folgten neben der Grundausbildung auch weitere Zahlreich Lehrgänge, sowie der Führerschein der Klasse C. Seit Dezember diesen Jahres hat er das Amt des Gerätewartes für unser zweites Löschgruppenfahrzeug (LF2) inne.

Wir gratulieren unserem Kameraden zu seinen 25 Jahren Freiwillige Feuerwehr und freuen uns auf die nächsten 25 Dienstjahre!

Auch in diesem Jahr haben wieder mehrere Laternenumzüge stattgefunden, die von uns als Wehr begleitet wurden. Neben unserem eigenen Laternenumzug, der am 31. Oktober im Hanni Park stattgefunden hat, halfen wir auch Kindergärten und Schulen um einen sicheren Laternenumzug veranstalten zu können.

Am Freitag des 06.11. sind wir zusammen mit den Schülern und den Angehörigen der Grundschule Bekassinenau durch die Straßen gegangen. Begleitet von einem Spielmannszug waren die Kinder voller Euphorie dabei.

Am Sonntag des 08.11. fand der Laternenumzug der Interessen Gemeinschaft Ortskern Rahlstedt (Abgekürzt IGOR) statt. 3 Laternenumzüge mit Spielmannszügen führten die Kinder und Erwachsenen in den Ortskern von Rahlstedt.

Der letzte Laternenumzug fand am Dienstag den 17.11. statt. Wir begleiten die Kinder mit ihren Eltern und Großeltern von der Rahlstedter Höhe aus. Mit selbstgebastelten Laternen und kräftigen Gesang ging es durch die dunklen Straßen.

Neben Brandschutz, Technische Hilfeleistung und Erste Hilfe kümmern wir uns als Wehr auch um andere Tätigkeiten.

Am vergangenen Sonntag fand im Bereich Wandsbek die 37. Nistkastenaktion statt. Ausgerichtet wird diese Aktion von dem gemeinnützigem Verein zur Förderung des Tierschutzes Tier- und Naturschutz Hamburg – Rahlstedt e.V.
Bei dieser traditionellen Nistkastenaktion kümmern sich die Freiwilligen Feuerwehren um die Instandsetzung der Nistkästen in Grün- und Parkanlagen.

5 Wehren aus dem Bereich Wandsbek waren wieder mit dabei und trafen sich am Sonntagmorgen. Auch wir haben uns wie auch in den vergangenen Jahren dazu bereiterklärt, in unserem Gebiet die Nistkästen für die Tiere Instand zusetzten und neue aufzuhängen. Insgesamt kümmerten wir uns um über 30 Nistkästen und hängten viele neue Nistkästen an neuen stellen auf, welche von den Tieren neu bezogen werden können. Neben leeren Nestern von verschiedenen Tieren fanden wir auch Eier und leider auch verstorbene Jungvögel.

 

Nistkastenaktion 2015 0

Nistkastenaktion 2015 1

   
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