Letzter Einsatz  

#26/2017
15.06.2017 um 03:10 Uhr
   

Unwetterwarnungen DWD  

Wetterwarnung für Hansestadt Hamburg :
VORABINFORMATION UNWETTER vor SCHWEREM GEWITTER
Donnerstag, 22.Jun. 12:00 bis Freitag, 23.Jun. 03:00
Level: 1 Type: 0
Event: VORABINFORMATION SCHWERES GEWITTER
Ab Mittag von Westen aufziehende, teils schwere Gewitter. Dabei besteht die Gefahr vor heftigem Starkregen mit mehr als 25 mm in kurzer Zeit, schweren Sturmböen bis Orkanböen (90 - 120 km/h, BFT10-12) und großem Hagel bis 5 cm.
Dies ist ein erster Hinweis auf erwartete Unwetter. Er soll die rechtzeitige Vorbereitung von Schutzmaßnahmen ermöglichen. Die Prognose wird in den nächsten 12 Stunden konkretisiert. Bitte verfolgen Sie die weiteren Wettervorhersagen mit besonderer Aufmerksamkeit.
1 Warnung(en) aktiv
Quelle: Deutsche Wetterdienst
Letzte Aktualisierung 22/06/2017 - 13:51 Uhr
   

1930

Am 17.Januar 1930 wurde die Wehr als V. Löschgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Rahlstedt gegründet.

Der Grund war eine Schreberlaube in der Bekassinenau (früher Finkenau) die abbrannte, weil die zuständige Freiwillige Feuerwehr Rahlstedt wegen der geschlossenen Schranken nicht rechtzeitig retten konnte.

Die Ausrüstung war mehr als kläglich, eine Armbinde, die sich jeder selbst kaufen musste, war die erste Uniform. Eine ausgediente Löschkarre, die von Hand gezogen wurde, mit einem Holzbottich, in den das Wasser eimerweise von Pumpen oder offenen Gewässern gefüllt werden musste, war das erste Löschgerät.

Sie stand im Freien oder in Schuppen bei verschiedenen Feuerwehrkamera- den. Mehrere Feuerwehrmänner, zusätzlich wurden noch Zivilisten herangezogen, mussten dann an der Löschkarre pumpen, um das Wasser durch Hanfschläuche zur Brandstelle zufördern. Es wurden Feuermeldestellen eingerichtet, von hier aus erfolgte, wenn ein Einsatz gemeldet wurde, die Alarmierung, die, wenn nötig, auch von Frauen und Kindern mit Alarmhörnern durchgeführt wurde.

den. Mehrere Feuerwehrmänner, zusätzlich wurden noch Zivilisten herangezogen, mussten dann an der Löschkarre pumpen, um das Wasser durch Hanfschläuche zur Brandstelle zufördern. Es wurden Feuermeldestellen eingerichtet, von hier aus erfolgte, wenn ein Einsatz gemeldet wurde, die Alarmierung, die, wenn nötig, auch von Frauen und Kindern mit Alarmhörnern durchgeführt wurde.

Um einsatzfähig zu sein, übte man die Brandbekämpfung an jedem zweiten Sonntagmorgen. Der Siedler W. Kähler, der bei der Hamburger Berufsfeuerwehr war, übernahm die Ausbildung, er konnte, was sonst nicht zugelassen war; bei uns in der Freiwilligen Feuerwehr Dienst tun, weil unser Gebiet zum Kreis Stormarn gehörte. Herr Lingnau von der Farmsener Freiwilligen Feuerwehr unterstützte ihn dabei.

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Wilhelm Kähler

Wehrführer von Januar 1930 bis Dezembe


 

1931

 

Der Wehr beigetreten sind die Kameraden Kähler und  W. Hörmann.

Kamerad Osterdorf  ist wegen Wegzugs nach Hamburg ausgeschieden.

Kamerad Reinhold teilt mit, dass er durch Kamerad Lingnau von der Hochbahn eine Handdruckspritze erworben habe, die er erforderlichenfalls der Wehr zur Verfügung stelle. Nach Aussprache wird beschlossen, aus Mitteln der Wehr eine weitere Spritze zu beschaffen, sowie Schlauchmaterial hierfür.

Es wird festgestellt, dass die Kameraden Lübecke, Ahrens, Hörmann, Reinhold Handspritzen im Besitz haben. Außerdem ist eine im Besitz der Wehr.

 

1932

Neu gemeldet haben sich die Herren Kamph, Ahrens, Tietz, Niebur, die vom Obmann begrüßt und als Kameraden in unserer Wehr aufgenommen wurden.

Ausgeschieden sind die Kameraden Lübcke sen. und Lübcke jun. wegen Fortzuges.

Kamerad Kähler wird an Stelle des ausgeschiedenen Kameraden Lübcke einstimmig zum Kassierer gewählt.

Im Oktober findet eine Amtsübung statt, an der auch unsere Spritze teilnehmen soll, um unser vorhandenes Schlauchmaterial zu erproben.                 Die Mitglieder werden gebeten, sämtlich zu erscheinen.

Bei einer Unterredung mit dem Branddirektor wurde die Frage der Anschaffung einer kleinen Motorspritze für unsere Siedlung erörtert. Die Hauptschwierigkeit liegt in der Sicherheitsleistung für ca. 1.500 RM, während für die restlichen 1.500 RM die Landesbrandkasse und der Kreis eintreten würden.

 

1933

Der Migliederbestand im Januar 1933 sind  21 Kameraden.

Zugang 1932: Voigt, Fölster, Fentzahn

Abgang 1932: Ostendorf, Pingel, Behrens jun., Lingnau

Kam. Zigulla wurden die Abzeichen für 15jährige Dienstzeit innerhalb der Freiwilligen Feuerwehren mit Dank für seine Tätigkeit ausgehändigt.

Kam. Reinhold wies aus einem besonderen Anlass daraufhin, dass Politik auf jeden Fall aus den Reihen unserer Wehr fern zu bleiben hat.

Wir sind für die Allgemeinheit zusammengetreten und nur für diese da. Unsere gute Sache verträgt keine Streitigkeiten, weder zwischen einzelnen noch zwischen Gruppen innerhalb der Wehr. Immer hat das Ganze über die Einzelleistung zu stehen.

 

1934

Mitgliederbestand im Januar 1934 sind 18 Kameraden.

Zugang 1933: Dartmann, Evert, Habermann

Abgang 1933: Behrens sen., Behrens jun., Hopf, Maack, Fölster, Voigt

Die Anschaffung einer Motorspritze scheiterte leider an der ablehnenden Haltung der Gemeinde. Der Löschzug entschloss sich zur Anschaffung von Uniformen. Es wurden für die 18 Kameraden beschafft: je 1 Helm, 1 Uniformrock, 1 Gurt. Ferner 2 neue Steigegurte und eine Steigleine.

Eine Besprechung aus Anlass eines Feuers bei Struve an der Finkenfurt ergab eine schlechte Alarmierung. Die Hörner dringen bei schlechten Windverhältnissen nicht durch. Bei der Bekämpfung des Feuers haben sich alle Kameraden die größte Mühe gegeben und sich bestens bewährt.

Da Kam. Reinhold wegen Fortzuges die Führung des Löschzuges abgeben muss, ist eine Neuwahl notwendig. Kam. Reinhold schlägt zu seinem Nachfolger Kam. Kähler vor, gegen den Einwendungen nicht erhoben wurden. Weitere Wahlen ergaben: Kam. Rehders zum Kassierer und Wiederwahl der Revisoren Kam. F.Ahrens und Fölster. Kamerad Kähler schlägt zu seinem Stellvertreter den Kameraden Zigulla vor, der den Posten annimmt.

Kamerad Kähler begrüßt  den neuaufgenommenen Kameraden Hümpel.

Kam. Kähler teilt mit, dass unsere Uniformen geändert werden müssen und dass neue Amtsbezeichnungen herausgekommen sind. Die einzelnen Bezeichnungen innerhalb des Löschzuges sind jetzt: Brandmeister, Löschmeister, Gerätemeister, Oberfeuerwehrmann und Feuerwehrmann.

Eingabe an den Wehrführer, in der er den Neubau eins Spritzenhauses für den 5.Löschzug beantragt.

 

1935 - 1936

 

Ausgeschieden sind die Kameraden Reinhold und Pauser.

An Neuaufnahmen waren im  Berichtsjahr 7 zu verzeichnen. Es waren dies die Herren K.Zigulla, Hümpel, Klimmeck, E.Schütt, H.Schütt, Jerasch und Stender. Wir beenden das Jahr mit einem Bestand von 22 Mitgliedern.

Die Zahl der Pflichtübungen wurde von 12 auf 24 erhöht.

Von Seiten der Wehr wurde uns die alte Meiendorfer Spritze zur Verfügung gestellt. Da der Unterkunftsort dieser Spritze ziemlich abgelegen ist und es mit der Pferdegestellung auch noch ziemlich hapert, müssen wir vorläufig bei Alarmen noch auf unsere alte Spritze zurückgreifen. Um diesen Notstand abzustellen, wurde ein Antrag auf Neubau eines Spritzenhauses an der Ecke Flurstrasse und Alter Zollweg eingereicht.

Wir wurden im Berichtsjahr zweimal alarmiert, und zwar einmal aus Anlass des Budenbrandes bei Struve in der Finkenfurt und einmal beim Absturz eines Fliegers.

Die an der Löschung des Brandes beteiligten Kameraden haben derart eifrig gearbeitet, dass, obgleich nur ungefähr die Hälfte der Mitglieder zur Stelle war, der 3.Löschzug, der auf den Alarm hin ausgerückt war, nicht einzugreifen brauchte. Bei dem Absturz des Fliegers haben wir lediglich Absperrdienste verrichtet.

Es wurde der Austritt des Kam. Tietz,  A. Hörmann  und E. Ahrens bekannt gegeben.

Vom Etat stehen der Wehr RM 5.000,- zur Verfügung, wovon der 5.Löschzug RM 300,-- erhalte zum Bau eines Spritzenhauses, wahrscheinlich an der Farmsener Straße.

Ferner gab uns unser Kam. Kähler die so trübliche Nachricht, dass unser so notwendiges Spritzenhaus einstweilig abermals im Etat zurück gestellt ist.

An Neuaufnahmen wurden die Kam. H. Steinkopf und H. Pries einstimmig aufgenommen.

 

1937

Der erste Großeinsatz, so erinnern sich die älteren Kameraden, war 1937 am Rahlstedter Weg. Hier wurde ein Stallgebäude des Staatsguts durch Blitzschlag in Brand gesetzt. Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Farmsen bekämpfte man das Feuer.

1937 erhielt die Freiwillige Feuerwehr Meiendorf ein motorisiertes Fahrzeug vom Feuerwehramt Hamburg, denn unser Gebiet gehörte inzwischen zu Hamburg, wir bekamen deren Handdruckspritze. Dieses Fahrzeug musste von Pferden gezogen werden, die wir zwar nicht selbst hatten, aber Herr Rodeländer, ein Anwohner unserer Siedlung, besaß einen Braunen und einen Schimmel, die er im Ernstfall zur Verfügung stellen musste.

Diese Handdruckspritze kam, außer bei einem Wettkampf, bei dem die Wehr einen zweiten Platz erringen konnte, nie zum Einsatz. Der damalige Wehrführer Max Hümpel kam mit der pferdebespannten Handdruckspritze auf den Wettkampfplatz und ein Feuerwehrmann sagte: „Da kommt Hümpel mit seinem Gerümpel“. Seit diesem Wettkampf in Rahlstedt besteht in der Wehr dieser Ausspruch.

 

1939 - 1945

Während des 2. Weltkrieges wurden zahlreiche Kameraden zum Wehrdienst eingezogen. In den folgenden Jahren mussten harte Bewährungsproben bestanden werden. In den Kriegsjahren wurde die Freiwillige Feuerwehr (Feuerlöschpolizei) überörtlich eingesetzt.

Als im Dritten Reich der Trommler und Pfeiferzug des Reichsbanners aufgelöst wurde und die Instrumente abgegeben werden sollten, schlossen sich diese Männer der Freiwilligen Feuerwehr an und gründeten 1934 den Feuerwehr Musikzug.

Um diese Zeit trugen unsere Feuerwehrleute Uniformjacken, die für 40,- RM erworben werden konnten, und im Einsatz Schutzhelme aus Leder. Telefon und die Alarmierung durch Sirenen waren dann wesentliche Verbesserungen. Infolge des Krieges war die Wehr nur noch vier Mann stark.

 Eine Löschkarre, die man hinter ein Fahrrad hängen konnte, enthielt einen Hydrantenaufsatz, eine Handhaspel mit C-Schläuchen und in einem Kasten B-Schläuche, Verteilungsstück und Strahlrohr.

Nach Ende des Krieges blieb nach Anordnung der britischen Militärregierung die Organisation über das Feuerlöschwesen der diesbezüglichen Reichsgesetze vorerst in Kraft. Die englische Besatzungsmacht hatte sämtliche Feuerlöschfahrzeuge konfisziert.

Ein echter Fortschritt war dann 1945 unser erstes motorisiertes Fahrzeug, ein LF 8. Die Remise hierfür war beim Lokal Burmester, Alter Zollweg / Rahlstedter Weg.

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Robert Zigulla

Wehrführer von Januar 1940 bis Juni 1945

 

Max Hümpel

Wehrführer von Juli1945 bis Juli 1947

 

 

1949 – 1957

Da das Fahrzeug nicht in unserem Einsatzbereich stand, mussten die Fahrer den weiten Weg zum Fahrzeug zurücklegen, dann ging es zum allgemeinen Treffpunkt in der Bekassinenau, Ecke Stargarder Straße. Besser wurde es 1949, als in der Bekassinenau / Zinnowitzer Straße gegenüber dem Lokal zum Spritzenhaus eine Wellblechbude in Form einer Nissenhütte von der Gemeinde Rahlstedt errichtet wurde. Die Fahrzeuge, die wir in der Nachkriegszeit hatten, entsprachen natürlich nicht immer den Erwartungen, aber durch Eigeninitiative waren sie doch meistens einsatzbereit. Im November 1957 wurden wir dann stolze Besitzer eines neuen Gerätehauses in der Bekassinenau 32. Eine Remise, ein Unterrichtsraum, Toilette und Waschge- legenheit, alles ist vorhanden.

 

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1949 - Wellblechhutte - 320x240
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Willi Hörmann

Wehrführer von August 1947 bis September 1951

 

Karl Zigulla

Wehrführer von Oktober1951 bis September 1959

 

 

1962

Am 17. Februar 1962 brach die unvorstellbare Flutkatastrophe über Hamburg herein.

Die Wehr war mehrere Tage im Einsatz. Kameraden die im Fluteinsatz waren, erhielten ein Buch mit einer Widmung durch den Präsidenten des Senats.

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Karl Kamp

Wehrführer von Oktober 1959 bis März 1965

 

1967

 Die Wehr erhält zum ersten Mal ein Fabrikneues Fahrzeug, ausgerüstet mit zwei Pumpen und den dazugehörenden Brandbekämpfungsgeräten.  Ausrüstung technischer Art und für die Erste Hilfe stehen für die gut ausgebildete Wehr einsatzbereit zur Verfügung.

In dieser Zeit durfte eine FF nur 18 aktive Mitglieder haben, da in der Wehr auch nur 1 Fahrzeug vorhanden war.

Durch die Übernahme des  zivilen Bevölkerungsschutz bekam die Stadt Hamburg jetzt Geld aus Bonn, das auch der FF zu Gute kam. Es gab Lehrgänge und die Ausrüstung verbesserte sich. Die Wehren konnten jetzt bis zu 30 Kameraden aufnehmen.  Ende der 60iger Jahre wurde zwingend für neu aufgenommene Kameraden eine Grundausbildung eingeführt. Für diese Aufgabe bringen sich bis heute die Kameraden unserer Wehr sehr stark ein.

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Rolf Hümpel

Wehrführer von April 1965 bis Mai 1990

 

1969

Zu den in der damaligen Zeit festlichen Höhepunkten im „Dorf Oldenfelde“ wie Kinderfest, Laternenumzug und Maskerade war die Wehr immer an führender Stelle  dabei. Diese Feste endeten mit der Zeit. Immer mehr Einwohner hatten das eigene Auto und waren in der Freizeit nicht mehr im Ort.

Anfang der 70iger Jahre entwickelte sich eine sehr enge freundschaftliche Bindung zur Bundeswehr. Wir führten gemeinsame Übungen durch. Sowohl in der Kaserne wie auch auf dem Standortübungsgelände Höltigbaum. Diese Möglichkeiten waren für uns ideal. Natürlich wurden  in der Zeit auch gemeinsame tolle Feste gefeiert

Es gründete sich aus der Bundeswehr, des Bürgerverein Oldenfelde der Berufsfeuerwehr Sasel zuerst Wandsbek und der FF Oldenfelde-Siedlung die Gemeinschaft der „Aufrechten Vier“ Dieser Kreis trieb den Bau des Kindergarten Massower Weg in gemeinsamer Arbeit voran.  Mit Fertigstellung des Kindergartens wurde dieser Kreis erweitert und es kam der Sportclub Condor, der Farmsener Sportverein sowie der Bürgerverein Farmsen dazu. Für die Soldatentumor Hilfe der Bundeswehr wurden jedes Jahr Sportfeste ausgerichtet.  Der Erlös dieser Veranstaltungen ging an die Soldatentumor Hilfe des Bundeswehrkrankenhauses Hamburg.

 

1970

Das 40jährige Wehr Jubiläum wurde im Mai 1970 mit einem Zeltfest in der Wolliner Straße gefeiert. Alle Wehrmitglieder nahmen eine Woche Urlaub um dieses Fest zum Erfolg zu führen. Das große Glück war das Gastspiel der Band „Soulful Dynamics mit dem in der Zeit Top Hit „Mademoiselle Ninette“. Dieses Gastspiel löste alle Kostenprobleme und auch der Band hat es bei uns sehr viel Freude bereitet.

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1975

Das Feuerwehrhaus wurde mit erheblichen Eigenleistungen auf zwei Stellplätze und einer kleinen Küche erweitert.

Die Wald- und Heidebrände in Niedersachsen alarmierten auch unsere Wehr. Eine Woche lang waren aus ganz Deutschland 2.500 Feuerwehrmänner umschichtig jeweils 24 Stunden im Einsatz.

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1977

Die Sirenenalarmierung wird eingestellt. Die Alarmierung der Wehr wurde modernisiert. Alle Angehörigen der Freiwilligen Feuerwehr werden mit Funkmeldeempfänger ausgestattet. (auch Pieper/Backstein genannt).

 

1981

Seit 1981 richtet die Wehr den jährlich in Hamburg stattfindenden August-Ernst Pokal aus. Ein Wettkampf bei dem die Teilnehmer die Aufgaben nicht vor dem Wettkampf kennen. Das ist so etwas wie die Hamburger Meisterschaft der Jugendfeuerwehr geworden. Im Jahr 1984 gab es zum ersten Mal Teilnehmer aus ganz Deutschland, da das Bundeszelt Lager in Duvenstedt stattfand. Die Jugendfeuerwehrkameraden waren begeistert von diesem Wettkampf und nach Anlaufschwierigkeiten gibt es diese Veranstaltung alle zwei Jahre Bundesweit.  

 

1985

Die Wehr richtet zum ersten Mal den August Ernst Pokal außerhalb Hamburgs aus.

Der Wettkampf der Jugendfeuerwehren findet in Berlin statt.

Für den Bereich Wandsbek richtet die Wehr den Eugen Glombig Pokal aus.

 

 

1986

 

Mitgliederbestand am 31.12.1985:  23 Kameraden

Der Bereichsführer Wandsbek Heinz Feddern beendet sein Amt zum 31.3.1986

Der Direktionsbereich Ost erhält neue  digitale Funkmeldeempfänger.

Im abgelaufenen Jahr hatte die Wehr 46 Einsätze.

 

 1987

Mitgliederbestand am 31.12.1986: 25 Kameraden

 

1988

Im abgelaufenen Jahr hatte die Wehr 32 Einsätze.

Der August Ernst Pokal wurde auf Bundesebene in Kempten ausgerichtet.

 

1989

Wahl des stellvertretenden Wehrführers am 02.01.89.

Kandidat Kam. P.Wilhelm wurde für weitere 6 Jahre gewählt.

Im abgelaufenen Jahr hatte die Wehr 48 Einsätze.

Die Wachabteilung der BF Wandsbek scheidet bei den 4-Aufrechten aus. Übernommen hat diese Aufgabe die II.Wachabteilung der BF Sasel.

 

1990

Am 08.01.90 findet die Wahl des Wehrführers statt.

Kam. P.Wilhelm wird für 6 Jahre in das Amt des Wehrführers gewählt.

Am 05.03.90 findet die Wahl des stellvertrenden Wehrführers statt.

Kam. M. Baumann wird für 6 Jahre in das Amt des stellvertrenden Wehrführers gewählt.

Im abgelaufenen Jahr hatte die Wehr 23 Einsätze.

Der August Ernst Pokal wurde auf Bundesebene in Wankendorf / Schlewig Holstein ausgerichtet. Gemäß Feuerwehrgesetz finden Wahlen nur noch in geheimer Abstimmung statt.

 

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Peter Wilhelm

Wehrführer von Juni 1990 bis Dezember 2002

 

 

1991

Im abgelaufenen Jahr hatte die Wehr 29 Einsätze

Für 2 Kam. der Berliner Berufsfeuerwehr die bei einem Einsatz tödlich verunglückten,

überweisen wir eine Spende an die Hinterbliebenen aus unserer Wehrkasse.

Die Feuerwehr Hamburg hat einen neuen Leiter bekommen. Es ist D. Fahrenkopf.

Am 26.10.91 findet der letzte Ball der 4-Aufrechten statt.

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1992

Kam. P. Wilhelm wird zum stellvertretenden Bereichsführer Wandsbek gewählt 

Im abgelaufenen Jahr hatte die Wehr 52 Einsätze.

Der August Ernst Pokal wurde auf Bundesebene in Hamburg Neuenfelde ausgerichtet.

 

1993

Im abgelaufenen Jahr hatte die Wehr 70 Einsätze.

 

1994

Im abgelaufenen Jahr hatte die Wehr 40 Einsätze. Der August Ernst Pokal wurde auf Bundesebene in Rheurdt am Niederrhein ausgerichtet

 

1995

Im abgelaufenen Jahr hatte die Wehr 49 Einsätze.

 

1996

Im abgelaufenen Jahr hatte die Wehr 59 Einsätze.

Wahl des Wehrführers am 15.04.96  Kam. P.Wilhelm ist für weitere 6 Jahre zum Wehrführer gewählt.

Der August Ernst Pokal wurde in Eisenhüttenstadt ausgetragen.

Eine 2 Tage-Übung wurde von der Wehr veranstaltet.

Der August Ernst Pokal wurde auf Bundesebene in Eisenhüttenstadt / Brandenburg ausgerichtet.

Den Ehrenteller der Wehr erhielten: FF Fliegenberg, FF Berne und die FF Eisenhüttenstadt.

 

1997

Im März 1997 veranstaltete die Wehr einen „Tag der offenen Tür“.

Im abgelaufenen Jahr hatte die Wehr 51 Einsätze.

 

1998

Im abgelaufenen Jahr hatte die Wehr 49 Einsätze. Der August Ernst Pokal wurde auf Bundesebene in Salzgitter Barum ausgerichtet

 

1999

Im abgelaufenen Jahr hatte die Wehr 53 Einsätze.

Kam. B. Galaska tritt aus beruflichen Gründen vom Amt des stellvertretenden Wehrführers zurück. Am 06.09.99 wird der Kam. F.Grobelny für 6 Jahre in das Amt des stellvertretenden Wehrführers gewählt.

Die III. Quartalsversammlung am 03.07.99 kann nicht abgehalten werden. Zum ersten Mal in der Geschichte der Wehr wird festgestellt, dass die Wehr nicht beschlussfähig ist, weil keine 2/3 Mehrheit der Kameraden anwesend ist.

Entsprechend dem Feuerwehrgesetz muss ein neuer Termin innerhalb von 4 Wochen festgelegt werden. Somit findet die Versammlung am 19.07.99 statt.

 

2000

Im abgelaufenen Jahr hatte die Wehr 43 Einsätze.

Der August Ernst Pokal wurde auf Bundesebene in Stockheim / Oberfranken ausgerichtet.

In diesem Jahr hatten einige Kameraden die verrückte Idee einen Feuerwehr Oldtimer anzuschaffen. Die Oldtimer-Gruppe gründete sich. Die Oldtimer-Gruppe wird bis heute von der Wehr unterstützt.

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2001

Im abgelaufenen Jahr hatte die Wehr 52 Einsätze.

Der Entwurf zur neuen Verordnung über die FF wurde von der Führung der FF angenommen. Aufgrund der Anschläge auf das World-Trade Center in New York entschließt sich die Wehr aus Solidarität zu den dortigen Kameraden zu einer Spende auf das Sammelkonto der FF Hamburg. 

Den Ehrenteller der Wehr erhielten: Farmsener Turnverein (75 jähriges Jubiläum)

 

2002

Im abgelaufenen Jahr hatte die Wehr 104 Einsätze.

Wahl des Wehrführers der FF Oldenfelde-Siedlung am 15.03.02. Kam. P. Wilhelm wird für weitere 6 Jahre zum Wehrführer gewählt.

Den Ehrenteller der Wehr erhielten: Kam. H. Bessel (25 Jahre FF), FF Neuenfelde

Auszeichnungen erhielten:

Feuerwehrverdienstmedaille 2. Stufe Kam. H. Bessel.

Der August Ernst Pokal wurde auf Bundesebene in Hamburg Neuenfelde ausgerichtet

 

2003

Im abgelaufenen Jahr hatte die Wehr 33 Einsätze.

Der Kam. P. Wilhelm wurde zum neuen Bereichsführer Wandsbek gewählt.

Somit ist die Wahl eines neuen Wehrführers erforderlich. Am 20.01.2003 wird der

Kam. B. Wilhelm zum Wehrführer der FF Oldenfelde-Siedlung gewählt.

Auszeichnungen: Hochwasserhilfe 2002 vom Land Niedersachsen an die Wehr Oldenfelde-Siedlung. Dankmedaille Flutkatastrophe 2002 wurde an viele Kameraden der Wehr verliehen.

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Bjoern Wilhelm

Wehrführer von Januar 2003 bis Heute

 

2004

Im abgelaufenen Jahr hatte die Wehr 52 Einsätze.

Wir haben eine eigene Homepage online gestellt und sind ab sofort unter :

www.FF-Oldenfelde-Siedlung.de online.

Im öffentlichen Bereich finden sich Informationen für die Allgemeinheit, im internen Bereich Informationen für Mitglieder der Wehr. Außerdem ist es uns gelungen einen Schaukasten für die Öffentlichkeitsarbeit im Eingangsbereich aufzustellen.

Der August Ernst Pokal wurde auf Bundesebene in Berlin Lichtenrade ausgerichtet. Inspiriert durch die neuen Wachwappen der Berufsfeuerwehr, hat auch unsere Wehr ein eigenes Wappen kreiert. Der Vogel ist eine Bekassine, angelehnt an den Standort unseres Feuerwehrhauses in der Bekassinenau.

 

 

2005

Unsere Feier mit geladenen Gästen anlässlich unseres 75 jährigen Bestehens im in Ammersbek war ein tolles Fest. Im Juni dieses Jahres wurde dann auch mit der Öffentlichkeit im Rahmen eines Straßenfestes auf der Bekassinenau und im Feuerwehrhaus gefeiert. Das Fest war ein großer Erfolg.

Zu Ausbildungszwecken wurde ein Beamer angeschafft außerdem eine Festplatte zur Sicherung Historischer Daten.

Unser langjähriger Wehrführer R.Hümpel ist im Alter von 74 Jahren verstorben.

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2006

Im abgelaufenen Jahr hatte die Wehr 49 Einsätze. Der August Ernst Pokal wurde auf Bundesebene in Kempten ausgerichtet

Auszeichnungen: Sportabzeichen diverse Kameraden

Im Juli 2006 erhielten wir unser neues zweites Einsatzfahrzeug LF Kats/S

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Unser langjähriger Wehrführer und Bereichsführer Wandsbek P.Wilhelm feierte sein 40 jähriges Dienstjubiläum.

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2007

Im abgelaufenen Jahr hatte die Wehr 63 Einsätze.

Auszeichnungen: Sportabzeichen diverse Kameraden

Wir haben, wie jede FF einen PC für das Feuerwehrhaus erhalten, um im internen „Florian“ Portal vieles online erledigen zu können.

Aus diesem Jahr ist besonders unsere 2 tägige Ausbildungsfahrt zur FF Bleckede, die der Kamerad Junker möglich gemacht hat zu erwähnen. Wir haben viel gelernt und eine tolle Kameradschaft erlebt.

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Außerdem das Amtswehrfest in Mühlenrade, wo unsere Wettkampfgruppe teilgenommen und sich gut verkauft hat.

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2008

Im abgelaufenen Jahr hatte die Wehr 54 Einsätze.

Auszeichnungen: Sportabzeichen für die Sportgruppe,

Ein neues Mischpult für unsere Beschallungsanlage wurde angeschafft. Der August Ernst Pokal wurde auf Bundesebene in Kiel Moorsee ausgerichtet

In diesem Jahr kam ein Oldenfelder Bürger mit dem Wunsch, den Rodelberg von Gestrüpp zu befreien um Kindern wieder das rodeln zu ermöglichen.

Gesagt getan und siehe da …

 

 

2009

Im abgelaufenen Jahr hatte die Wehr 42 Einsätze.

Auszeichnungen : Sportabzeichen für die Sportgruppe

Der Kamerad B.Wilhelm wurde im Amt des Wehrführers bestätigt und beginnt seine zweite Amtszeit.

In diesem Jahr wurden zwei Zelte sowie zwei Stehtische angeschafft.

Einige Kameraden der Wehr haben an einer Orientierungsfahrt der FF Mühlenrade teilgenommen. Im Sommer haben wir für die Oldenfelder Kinder ein Sommerfest im Hanni-Park veranstaltet.

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2010

Im abgelaufenen Jahr hatte die Wehr 43 Einsätze.

Der August Ernst Pokal wurde auf Bundesebene in Bremen Blumental ausgerichtet

Die Wehr nimmt jedes Jahr am Wanderpokalschießen des Rahlstedter Schützenvereines teil. In diesem Jahr ist es uns gelungen den Pokal zum dritten Mal in Folge, sprich 3 Jahre in Folge zu gewinnen. Somit dürfen wir den Pokal nun behalten.

 

2011

Im abgelaufenen Jahr hatte die Wehr 55 Einsätze.

Der Wehrführervertreter F.Grobelny wurde in seinem Amt bestätigt und beginnt seine dritte Amtszeit.

Es ist uns mit Genehmigung der Behörde gelungen Klapppfähle an den Eingängen zum Hanni-Park zu installieren. Diese Maßnahme wird helfen unrechtmäßiges Benutzen des Platzes zu verhindern.

Auch in diesem Jahr hat die Wehr am Fit for Fire Lauf der Feuerwehrunfallkasse teilgenommen.

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